website security
Seite 90

NACHWORT

Die Handlung und die Personen sind natürlich frei erfunden. Und doch habe ich versucht, ein wenig realen Hintergrund in die Geschichte einzuschleusen.

So sind die Bilder von Düsseldorf, die auf den Seiten im Hintergrund zu sehen sind, reale Aufnahmen. Die Figuren, wie zum Beispiel Mine, Herr Müller und wie sie alle heißen, habe ich mithilfe der Software DAZ Studio erstellt und mit Adobe Photoshop Elements in die realen Bilder eingefügt.

Die Geschichte um die Windmühle von Heerdt ist in großen Teilen wahr. Entsprechend einem Kurkölner Mühlenbann mussten die Heerdter Bauern lange Zeit ihr Getreide in der Geismühle bei Linn mahlen lassen. Dies war unpraktisch, da die Mühle von Heerdt weit entfernt lag. Erst ab 1575 war dieser Mühlenbann aufgehoben, da gegen die Zahlung einer Gebühr an Kurköln die Erlaubnis erteilt wurde, eine eigene Windmühle zu errichten. Bereits 1586 wurde diese Mühle von Landsknechten aus Neuss niedergebrannt und erst Mitte des 17. Jahrhunderts wiederaufgebaut (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heerdt). Es folgen weitere Mühlenbanne, die dann wieder aufgehoben wurden, verschiedene Besitzerwechsel, bis dann im späten 19. Jahrhundert durch die Einführung der dampfbetriebenen Maschinen dann auch die Zeit der Windmühle vorüber war. Die Ruine wurde im Jahre 1923 von belgischen Soldaten zu Schießübungen verwendet (Quelle: http://www.grupello.de/dateien/C099-Neisser.pdf). Im Jahre 1926 musste der Mühlenturm dann aus Sicherheitsgründen von dem Heerdter Sprengmeister Wittbusch gesprengt werden. Aus den Eichenbalken der Windmühle schnitzte der Büdericher Künstler Jacob Wasen eine Pieta, die heute noch in der Pfarrkirche St. Mauritius in Büderich zu sehen ist.

(Quelle: http://buergerverein-heerdt.de/?page_id=52)

Heute zeugt nur noch der Heerdter Mühlenweg, ein Fuß- und Radweg, der von der Krefelder Straße bis zur Straße „Am Mühlenberg“ führt (benannt am 20.02.1997 auf Vorschlag des Bürgerverein Heerdt), vom ehemaligen Standort der Heerdter Windmühle.

Das Artrium werden Sie in Düsseldorf vergeblich suchen. Leider wurde mir die Nutzung realer Namen und Bilder realer Kunsteinrichtungen in Düsseldorf untersagt. Deshalb musste etwas frei Erfundenes her. 

Die Ruine der Kaiserpfalz in Kaiserswerth wurde von mir ein wenig mit Bildern erweitert, die ebenfalls mit der Software DAZ Studio entstanden sind.

Bitte suchen Sie auch nicht nach den Hinweisen in den Türrahmen oder auf den Türen. Diese sind von mir frei erfunden.

Bei der Firma Kieser Training AG (http://www.kieser-training.de) möchte ich mich dagegen recht herzlich für die Zustimmung zur Verwendung des Namens bedanken. So konnte ich doch ein wenig mehr aus dem Alltag der Ermittlerin Mine zeigen. Ich selber trainiere übrigens seit mehreren Jahren im Kieser-Studio in Oberkassel. Von hier einen schönen Gruß an das Team.

Ende

Kunstraub in Düsseldorf, Teil 41
Markiert in:         

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen