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Juhu, ein weiterer Schritt in Richtung Veröffentlichung ist getan.

Von den alten Hasen im Geschäft mögen meine Schilderungen hier vielleicht belächelt werden. Für mich ist es aber völliges Neuland und deshalb kann ich möglicherweise mit meinem Beitrag anderen Autoren, die auch gerade ihre ersten Schritte tun, eine kleine Hilfe geben.

Nachdem nun alle Bilder erstellt sind und der Text geschrieben ist, bin ich eigentlich recht zufrieden mit dem Gesamtwerk. Aber es soll ja nicht für mich sein, sondern es soll für ein breites Publikum lesbar sein. Was liegt da also näher, als das Ganze von jemandem durchlesen zu lassen zu lassen, der sich damit auskennt. Ein Lektor und Korrektor muss also her.

Nach einigem Suchen habe ich die Scriptmanufaktur entdeckt. Auf meine Anfrage per Mail erhielt ich auch sehr schnell eine Rückmeldung mit der Info, was für einen Kostenvoranschlag und was im Falle der Beauftragung benötigt wird. Also habe ich die entsprechenden Daten per Mail dorthin geschickt und zügig einen Kostenvoranschlag erhalten. Nach meiner Auftragsvergabe wurde die Arbeit schnell durchgeführt und zum genannten Termin war alles erledigt. Und das, obwohl mein Werk in zwei Durchgängen von zwei Lektorinnen durchgelesen, korrigiert und mit Anmerkungen versehen wurde. Das nenne ich mal schnell

Zumindest war das erledigt, was die Arbeit von Claudia Junger und Carmen Weinand, den beiden Lektorinnen und Korrektorinnen der Scriptmanufaktur, betrifft.

Jetzt habe ich mein Manuskript wieder vor mir mit den genannten Korrekturen und Anmerkungen. Ist man doch als Schreiber so überzeugt, das die eigene Geschichte einfach perfekt sein muss. Aber ich hätte ja gewarnt sein sollen. In grossen Buchstaben ist auf der Webseite der Scriptmanufaktur zu lesen: “Wir sehen etwas, das Sie nicht sehen” und “Vier Augen sehen mehr als zwei”.

Aber das kann ja bei meiner perfekten Geschichte nicht passieren. Gut, das ich auf den dritten Punkt nicht eingegangen bin, denn der lautet: “Wollen wir wetten ?” Und da betrachtet nun eine fremde Person diese perfekte Geschichte (in diesem Fall sogar zwei fremde Personen), stellt eine Bemerkung an den Rand, macht einen auf Fehler in der Rechtschreibung aufmerksam,  und schon hat man nur noch eine Geschichte. Aber das ist auch gut so. Denn nur so können im Vorfeld Ungereimtheiten aus dem Weg geschafft werde. Ganz zu schweigen von den Rechtschreibfehlern und den Fehlern in der Zeichensetzung, die so noch verbessert werden können, bevor es peinlich wird.

Es ist also nicht schlimm, das eigene Werk in fremde Hände (oder besser: An fremde Augen) zu geben. Ich werde bestimmt die Leistungen der Scriptmanufaktur gerne wieder in Anspruch nehmen.

So, jetzt mache ich mich aber mal an die Korrekturen. Denn ich bin davon überzeugt: Nach Einarbeitung der Vorschläge und nach Beseitigung der Fehler habe ich die perfekte Geschichte. Dank der Scriptmanufaktur

Bis später,

Euer Peter

Lektorat
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